Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems)

Wir für Euch!

Presseberichte

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Samstag,12. Mai 2018

Vorlesung zur Pflegeforschung

pm LINGEN. Die Zahl älterer Menschen, die auch nach der Berufs- oder Familienphase die Freude am Lernen und das Entdecken neuer Horizonte nicht verloren haben, wächst stetig. Bildung hat auch im Alter einen hohen Stellenwert. In Kooperation mit dem Campus Lingen und den Sponsoren Sparkasse, Volksbank, Stadtwerke und der Stadt Lingen findet  am Mittwoch, 23. Mai, die erste Vorlesung des Seniorencampus mit dem Titel „Einblicke in Pflegeforschungsprojekte in der Region“ mit Prof. Dr. Stefanie Seeling statt. Anmeldungen nimmt Erwin Heinen, Seniorenberater der Stadt (Tel. 0591/9144-520, e.heinen@lingen.de), entgegen.

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Mittwoch, 25. April 2018

Von Fake News bis Fake Kaviar

Lingener Seniorencampus geht in die fünfte Runde








Vertreter der Lingener Seniorenvertretung, des Campus Lingen und der Sponsoren freuen sich auf die fünfte Runde des Seniorencampus. Foto: Wilfried Roggendorf

Von Wilfried Roggendorf

Lingen. Der Lingener Seniorencampus geht in die fünfte Runde. Im Jahr 2018 gibt es wieder vier Veranstaltungen, deren Themen jetzt vorgestellt wurden.

„Der Seniorencampus ist ein bewährtes Format“, erklärte Prof. Thomas Steinkamp, Dekan des Campus Lingen. Er lobte das große Engagement der Seniorenvertretung, der Sponsoren und von Hochschulmitarbeiterin Katharina Freitag, die die Veranstaltungsreihe begleitet. Lingens Erster Stadtrat Stefan Altmeppen sagte, dass der Seniorencampus von Anfang an gut angenommen worden sei. Auch diese Veranstaltungsreihe zeige, dass die Hochschule Teil der Stadt sei. „Lebenslanges Lernen geht über die berufliche Fortbildung hinaus“, erklärte er.

Veranstaltungen sind offen für alle

Eine Aussage, die Ursula Ramelow, Zweite Vorsitzende der Lingener Seniorenvertretung, aufgriff: „Warum sollte man nach seiner Berufstätigkeit aufhören, sich für die Fragen des Lebens zu interessieren?“ Die Seniorenvertretung habe aber Wert darauf gelegt, dass nicht nur Seniorenthemen behandelt würden. „Jede Veranstaltung des Seniorencampus ist offen für alle, die sich für das Thema interessieren“, betonte Ramelow.

Altmeppen: Tolle Bandbreite der Themen

Die laut Altmeppen „tolle Bandbreite der Themen“ stellten die Dozenten und Dekan Steinkamp vor. „Einblicke in die Pflegeforschungsprojekte in der Region“ gewährt Stefanie Seeling, Professorin für Pflegewissenschaft, am 23. Mai. Dabei werde Seeling auch kleine Workshops anbieten, kündigte Freitag an. Sabine Kirchhoff, Professorin für Presse- und Medienarbeit, geht am 20. Juni der Frage „Gefährden Fake News die Demokratie?“ nach.

Molekulare Cocktails aus der „Hexenküche“

Am 12. September entführt Carmen-Simona Jordan, Professorin für Chemie und chemische Prozesstechnik, ihre Zuhörer in die „Hexenküche“. Sie wird wissenschaftliche Prinzipien der molekularen Gastronomie erläutern und dabei Liveexperimente vorführen. „Wir bereiten unter anderem die perfekte Martinsgans zu und stellen Fake Kaviar aus Karotten her“, sagte Jordan. Entweder zu Letzterem oder molekularen Cocktails möchte die Professorin die Besucher ihrer Veranstaltung dann auch zur Verköstigung einladen.

Thema anschaulich präsentieren

„Flüchtlinge, Lingen und der t-test ...“ lautet das Thema einer Vorlesung am 24. Oktober von Markus Schmidt-Gröttrup, Professor für Mathematik und quantitative Methoden. Laut Schmidt-Gröttrup könne man aus den Daten einer 2015 in Lingen durchgeführten Umfrage zu Flüchtlingen ein „Gemisch von Gefühlen“ zu diesem Thema bei den Befragten herauslesen. Auf Nachfrage von Ramelow versicherte er, dass nur ein wenig Mathematik in seiner Veranstaltung vorkomme: „Ich werde das Thema so anschaulich wie möglich präsentieren.“

Anmeldungen ab sofort möglich

Erwin Heinen, Seniorenberater der Stadt Lingen, erklärte, dass alle Veranstaltungen des Seniorencampus um 16.30 Uhr im Hörsaal KD 0201 des Campus Lingen beginnen und circa eine Stunde dauern würden. Anmeldungen zu allen Veranstaltungen nimmt Heinen ab sofort unter Tel. 0591/9144-520 oder per E-Mail an e.heinen@lingen.de entgegen.
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Samstag, 24. März 2018

Tagesfahrt der Senioren nach Dortmund

pm LINGEN. Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems) bietet eine Tagesfahrt mit dem Bus zum 12. Deutschen Seniorentag am 29. Mai in der Dortmunder Westfalenhalle an.

Das Gesamtprogramm des Seniorentages bietet mehr als 200 Vorträgen, Diskussionen und zahlreichen Mitmachangebote. Unter dem Motto "Brücken bauen" sind die Besucher zum Mitdiskutieren über Bildung, Engagement, Gesundheit, Wohnen, Pflege und vieles mehr eingeladen. Höhepunkt am 29. Mai sind unter anderem die Auftritte des Kabarettisten Eckart von Hirschhausen und der Ärztin Marianne Koch. Abfahrt ist um 7.00 Uhr vom Parkplatz Klaas-Schaper, Frerener Straße 37, in Lingen-Laxten. Die Rückkehr ist gegen 20.45 Uhr geplant. Die Fahrt kostet 25,00 €uro pro Person inklusive Eintritt.

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Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, bei Edeltraud Sänger unter Tel 0591/ 13 05 86 36 oder auf www.seniorenvertretung-lingen.de

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Dienstag, 20. März 2018

Senioren fit für den Computer

pm LINGEN. Die Seniorenvertretung Lingen startet in Kooperation mit der Sparkasse, der Gesamtschule Emsland und dem Franziskusgymnasiums Kurse zum Umgang mit Handy, PC, Smartphone und Tablet. Es wird gezeigt, wie man Wats-App und Instagram nutzt und wie man Bilder per iPhone verschickt.

Der Kursus in der Gesamtschule Emsland, Heidekampstraße1in Lingen, umfasst sechs Lehreinheiten a 90 Minuten,  jeweils Donnerstag von 11.45 bis 13.15 Uhr. Die Übungstermine sind am 12. Und 19., 03.,17. und 24. Mai und am 14. Juni. Die Kosten des Kurses betragen 30,00 €uro. Auskunft und Anmeldung ab sofort unter Telefon 0591/7 53 75

Die Schülerfirma „FRANZ-IT“ des Franziskusgymnasiums bietet ebenfalls einen Kurs an. Themen sind: Sicherheut des Computers, Einführung in das Internet, Arbeit mit Browser und Suchmaschine, Arbeit mit Schreibprogrammen, E-Mails einrichten, Möglichkeiten des Internets sowie Übungen / Persönliche Wünsche der Teilnehmer. Der Kursus umfasst zehn Lehreinheiten a 2 Stunden. Jeweils montags und donnerstags wird von 15.30 – 17.30 Uhr unterrichtet. Die Übungstermine sind am 09.,12.,16.,19.,23. und 26. April sowie am 03., 14. Und 17 Mai im Franziskusgymnasium. Kosten 50,00 €uro. Anmeldung ab sofort unter Telefon 0591/46 09

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Dienstag, 13. März 2018


Palmen im Lingener Bahnhof, Testgelände im Industriepark

Schreinemacher stellt Seniorenvertretung Projekte vor

pm LINGEN. Palmen im Lingener Bahnhof, Landmaschinentestgelände im Industriepark, bezahlbarer Wohnraum für niedrige Einkommensgruppen: Stadtbaurat Lothar Schreinemacher hatte dazu 120 Zuhörer in einer Veranstaltung der Lingener Seniorenvertretung informiert.

„Was ist los in Lingen“ So hieß das Motto der Veranstaltung, zu der die Seniorenvertretung in die Halle IV eingeladen hatte. Dazu begrüßte Vorsitzende Ingrid Hermes den Stadtbaurat als Referenten. Dieser gab einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichsten Projekte der Stadt. Anschließend konnten die Bürger in einer Diskussion weitere Einzelheiten erfragen.

 

Mehr Aufenthaltsqualität

Zuerst stellte Schreinemacher die Sanierung des Lingener Bahnhofs vor. Das Gebäude soll so umgestaltet werden, dass es als Tor zur Stadt einlädt und ein neuer Anziehungspunkt für die Bürger wird. Neben der Funktionalität und Barrierefreiheit soll der Bahnhof durch eine hohe Aufenthaltsqualität gekennzeichnet sein. Den Plänen der Ahrens + Pörtner Architektengesellschaft zufolge ist bis auf die beiden Kopfbauten eine komplette Entkernung der mittleren Eingangshalle und der beiden angrenzenden Seitenflügel vorgesehen. Das so geschaffene große Raumvolumen soll mit großen Pflanzen versehen werden, die dem Ganzen den Eindruck einer Orangerie vermitteln. Gemeint ist damit die Möglichkeit der winterfesten Unterbringung von Pflanzen.


Auch die Umbaupläne für den Bahnhof in Lingen stellte Stadtbaurat Lothar Schreinemacher bei einer Veranstaltung der Seniorenvertretung vor.

Foto: Thomas Pertz


Weitere Projekte seien zudem in Arbeit – darunter auch der Parkhügel, das Sparkassengebäude auf dem Marktplatz sowie der Alte Hafen. Der Stadtbaurat verwies außerdem auf die Ansiedlung des Testzentrums des Landmaschinenherstellers Krone im Industriepark. Impulse zur Schaffung von günstigem Wohnraum erhofft sich die Stadt durch die Gründung der Wohnungsbaugenossenschaft.

In einer anschließenden Diskussionsrunde merkten einige Zuhörer unter anderem an, ein Lebensmittelgeschäft für Anwohner in der Innenstadt zu vermissen. Auch gebe es eine Verunsicherung von Fahrradfahrern durch die Kennzeichnung von Straßen und Fahrradwegen mit entsprechenden Symbolen.

 

In der Pause hielt Reinhard Fallkus, Übungsleiter für Gesundheitssport und Sturzpräventation, die Teilnehmer mit Bewegungsübungen bei Laune.

 

Mit dem Dank für eine gelungene Veranstaltung lud Hermes zudem alle Senioren ein, zum zwölften Deutschen Seniorentag nach Dortmund am 29. Mai zu fahren.


Weitere Informationen unter www.seniorenvertretung-lingen.de und post@seniorenvertretung-lingen.de

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Samstag, 03. März 2018


Seniorenvertretung kooperiert mit FRANZ-IT

Schülerfirma organisiert EDV-Kurse

pm LINGEN. Die Seniorenvertretung der Stadt Lingen (Ems) bietet seit Jahren EDV Kurse für Senioren an. Hier vermitteln Schüler den Senioren die Handhabung mit dem Computer. Um einer größeren Gruppe von Senioren die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben, wurde nun mit der Schülerfirma FRANZ-IT des Franziskus-Gymnasiums Lingen eine Kooperation vereinbart.

Die Schüler vermitteln den Senioren die Sicherheit des Computers, Einführung in das Internet, Arbeit mit Suchmaschinen, das Textprogramm sowie das Einrichten von E-Mails. Weiterhin werden die Möglichkeiten des Internets erläutert.

Mitglieder der Seniorenvertretung und die Schüler von FRANZ-IT mit ihren betreuenden Lehrern trafen sich zu letzten Abstimmungen. Der erste Kurs beginnt am Donnerstag, dem 05. April 2018. Es soll zwei Termine in der Woche geben, und zwar Montag und Donnerstag. Beginn ist um 15.30 Uhr. Der Kurs umfasst 10 Termine.

Neben dem Angebot mit der Gesamtschule gibt es nun dank der Kooperation mit FRANZ-IT 20 Plätze für die EDV Senioren Kurse. Anfang März werden die Kurse mit weiteren Informationen angeboten.





Freuen sich über das Angebot für Senioren: (von links) Karl-Heinz Ossing (stellvetretender Schulleiter Franziskusgymnasium Lingen), Walter Ahlrichs und Ingrid Hermes von der Seniorenvertretung, Jan Pollmann (Franz-IT), die Lehrer Franciskus van den Berghe und Andreas Bethke sowie Daniel Scheid (Franz-IT)

Foto: Seniorenvertretung

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Montag, 19. Februar 2018

Stadtbaurat informiert Senioren

pm LINGEN. Was tut sich in der Stadt Lingen? Stadtbaurat Lothar Schreinemacher steht am Donnerstag, 1. März Rede und Antwort bei einer Informationsveranstaltung der Seniorenvertretung Lingen.

Nach Angabe der Seniorenvertretung berichtet der Stadtbaurat von 15 bis 17 Uhr in der Halle IV über aktuelle Bauprojekte in der Stadt, die viele Veränderungen mit sich bringen. Bürger ab 60 Jahren, die zum Beispiel wissen möchten, wie es weiter geht mit der Neugestaltung des Bahnhofsgeländes, wie der Planungsstand ist beim Parkhügel oder der Lingener Wohnungsbaugenossenschaft, sind herzlich eingeladen. Schreinemacher stellt sich im Anschluss den Fragen aus dem Publikum.

Anmeldungen

Zudem gibt die Vorsitzende der Seniorenvertretung, Ingrid Hermes, einen Überblick über die Aktivitäten der Seniorenvertretung Lingen. In den Pausen gibt es Bewegung ganz anderer Art: Übungsleiter Reinhard Fallkus im Bereich der Sturzprävention aktiviert die Anwesenden mit Übungen aus dem Bereich Gesundheitssport.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Sonntag, 25. Februar, per E-Mail an: post@seniorenvertretung-lingen.de oder montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter 0591 / 9 14 45 20

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Samstag, 20. Januar 2018


Seniorenvertretung ist jetzt online

Viele Infos für Lingener Senioren

pm LINGEN. Die Lingener Seniorenvertretung ist ab sofort online unter www. seniorenvertretung-lingen.de im Netz zu finden. Auf den Internetseiten können speziell Senioren aus Lingen, viele  aktuelle Nachrichten, Informationen sowie Termine finden.

Das Menü sowie die Angebote sind laut einer Pressemitteilung der Seniorenvertretung strukturell einfach zu bedienen. Die Seite ist demnach sowohl für das Smartphone sowie Tablets optimiert und kann dort auch problemlos eingesehen werden.

Auf der Startseite finden die Nutzer die aktuellste Meldung, zudem kann sich jeder dort mit einem Klick über die Terminangebote informieren. Auch eine E-Mail ist schnellstens an die Seniorenvertretung geschrieben. Weiterhin kann man sich über die Seite auch für die Veranstaltungen der Seniorenvertretung anmelden.

Zudem wird es zu aktuellen Themen Umfragen geben, und  um weitere Informationen zur Seniorenarbeit in Lingen zu erhalten, gibt es direkte Verknüpfungen zur Internetseite der Stadt, des Landkreises Emsland und des Landesseniorenrates Niedersachsen.

Unter weiteren Menüpunkten finden Interessierte Informationen zur Seniorenvertretung sowie Termine mit Hintergrundinformationen. Aktuelle Presseberichte, die Seniorenzeitung Drehscheibe, sowie der jährliche Tätigkeitsbericht runden das Angebot ab. Über Anregungen und Wünsche freut sich das Homepageteam, Kontakt ist über die Internetseite oder per Email post@ seniorenvertretung-lingen.de möglich.
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möglich.

Freitag, 12. Januar 2018


Seniorenvertretung richtet Homepage ein

Beiträge per E-Mail einreichen

pm LINGEN. Die Lingener Seniorenvertretung geht online. Ende Januar wird die neue Internetseite freigeschaltet. Beiträge können jedoch ab sofort per E-Mail eingereicht werden.

In einer Arbeitssitzung der Seniorenvertretung hat Vorstandsmitglied Johannes Ripperda die von ihm erarbeitete Homepage der Seniorenvertretung vorgestellt, die unter www.seniorenvertretung-lingen.de zu erreichen sein wird. Mit dem Internetauftritt gehe ein ersehnter Wunsch in Erfüllung, heißt es in einer Mitteilung der Seniorenvertretung.

Auf der Website können sich die Lingener Senioren ab Februar über die vielfältigen Aktivitäten in der Stadt informieren. Bei der Gestaltung wurde darauf geachtet, dass das Angebot übersichtlich und gut lesbar ist. Im Mittelpunkt stehen Veranstaltungen und Angebote von und für Senioren. Der Internetauftrag wird nach Onlinestellung rund zwölf Unterseiten umfassen. Auf der Startseite findet sich zum Beispiel der Menüpunkt „Aktuelles“. Damit „Aktuelles“ immer aktuell ist, werden alle Vereine, Verbände und Organisationen im Lingener Stadtgebiet aufgerufen, Ereignisse, Veranstaltungen und Geschichten aus ihrem Verein per E-Mail an post@seniorenvertretung-lingen.de einzusenden. Viele weiterführende Links auf der Website geben Informationen zu Stadt und Landkreis die für Senioren von besonderem Interesse sind. Zudem können Presseberichte über die Arbeit der Seniorenvertretung und auch die Seniorenzeitung heruntergeladen werden.


Noch befindet sich die Homepage der Seniorenvertretung im Aufbau. Beiträge können aber schon eingereicht werden.

Foto: Roggendorf





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Samstag, 30. Dezember 2017


Senioren diskutieren über Altersbild in der Gesellschaft

Prof. Gerald Kolb referiert auf Einladung der Lingener Seniorenvertreung – Nächste Veranstaltung am 01. März

pm LINGEN. Die neu gewählte Seniorenvertretung der Stadt hat jetzt alle Lingener Senioren zu einer Veranstaltung in die Halle IV eingeladen. Es war laut einer Mitteilung der Seniorenvertretung die erste Zusammenkunft nach Öffnung für alle Lingener, die das 60. Lebensjahr erreicht haben.

In der Vergangenheit waren nur die in der Seniorenarbeit aktiven Mitglieder aus Vereinen und Verbänden eingeladen worden. Die Vorsitzende Ingrid Hermes freute sich über die große Zahl der Anwesenden. Sie begrüßte den Referenten Prof. Gerald Kolb, ärztlicher Direktor des Bonifatius-Hospitals, Frank Botterschulte, Bereichsleiter Jugendhilfe, Arbeit und Soziales, den Seniorenberater der Stadt Lingen Erwin Heinen, Kerstin Knoll vom Seniorenstützpunkt Emsland sowie Annette Wintermann.

Rund 120 Senioren lauschten Kolb bei seinem Vortrag zum Thema: "Das Altersbild in der Gesellschaft". Er  erläuterte den Alterungsprozess von früher zu heute und zeigte auf, welche Möglichkeiten in der Wissenschaft, in der Medizin und in der Prävention bestehen. Laut Kolb steigen mit dem wachsenden Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung auch die Anforderungen an Politik und Gesellschaft. Hier adäquate Lösungen zu finden, die die Wertschätzung gegenüber der älteren Generation ausdrücken, sei eine Herausforderung.  In der anschließenden Diskussion kamen aktuelle Beispiele wie Wohnsituation, Pflegeformen und Teilhabe an Gemeinschaft zur Sprache.

Danach stellten sich die neuen Vorstandsmitglieder der Seniorenvertretung als Ansprechpartner für alle Belange der Senioren hier in Lingen vor. Die Vorsitzende Ingrid Hermes präsentierte die neuen Leitlinien der Seniorenvertretung. Schwerpunkt war auch hier, die Senioren als wichtigen Teil der Gesellschaft zu begreifen.

Planungen für 2018

Die Planung für das Jahr 2018 wurde bekannt gegeben. Die Bücherei Holzberg zeigte eine Auswahl von Büchern, die Senioren betreffen. Die nächste Informationsveranstaltung mit dem Thema: „Was ist los in Lingen?!  – Entwicklung der Stadt Lingen – Angebote für Senioren“, findet am 1. März von 15 – 17 Uhr ebenfalls in der Halle IV an der Lingener Kaiserstraße statt.

Fotos: Walter Ahlrichs

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Samstag, 09. Dezember 2017


Wie ist es im Lookentor mit Handicap?

Ein Rundgang macht Stärken und Schwächen deutlich

Von Johannes Franke

LINGEN. Wie wird die Einkaufspassage Lookentor in Lingen von Menschen mit Handicaps wahrgenommen? Klaus Egbers, Behindertenbeauftragter der Stadt Lingen, Annette Wintermann, Vorsitzende des Sozialausschusses, Ingrid Hermes, Vorsitzende der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen, und die 30-jährige Rollstuhlfahrerin Lea Masselink wollten es genau wissen. Ihr Eindruck: „Von ‚verbesserungswürdig‘ bis ‚vorzüglich‘ war alles dabei.“

Klaus Egbers hat an diesem Vormittag im Rollstuhl Platz genommen. Der Behindertenbeauftragte der Stadt Lingen möchte die Lookentorpassage aus dieser Perspektive erkunden. Sein Anliegen ist es, das Leben und die Würde von Menschen mit Behinderung zu schützen und ihre Benachteiligungen zu beseitigen. Bei dieser Überprüfung und Befragung begleiten ihn Annette Wintermann, Vorsitzende des Sozialausschusses, und Ingrid Hermes, Vorsitzende der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen, die eigens dafür einen Rollator schieben.

Die junge Lingenerin Lea Masselink ist aufgrund ihrer körperlichen Behinderung auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen und begutachtet ebenfalls die Gegebenheiten in den unterschiedlichen Geschäften. Vorschläge, Anregungen und Beschwerden mit Blick auf die Verbesserung der Situation von Menschen mit Handicaps wollen die vier entgegennehmen, auswerten und an die zuständigen Stellen weiterleiten.













Nach zweistündigen Begutachtung der Lookentorpasssage hinsichtlich des behindertengerechten Einkaufens und Verweilens lautete das Fazit von Lea Masselink, Annette Wintermann, Ingrid Hermes, Andreas Bartels und Klaus Egbers (von links): „Von verbesserungswürdig bis vorzüglich war alles dabei.“ Foto: Johannes Franke


Am Treffpunkt, dem Seiteneingang der Passage, stellen sie fest: „Die schwere Tür lässt sich von außen und innen nicht von einem Rollstuhlfahrer öffnen. Hier fehlt, wie im Eingangsbereich in der Looken- und Marienstraße vorhanden, ein elektrischer Türöffner“, sagt Klaus Egbers. Das sieht auch Centermanager Andreas Bartels so und will im Dialog mit dem Behindertenbeauftragten für Lösungsvorschläge und Abhilfe sorgen, zumal sich in der Nähe Behindertenparkplätze befinden.

Für Behinderungen sorgen einige kreuz und quer abgestellte Fahrräder in der Lookenstraße, die somit ein unbehindertes „Betreten“ der Passage erschweren. Für Sehbehinderte regt Klaus Egbers ein „taktiles Leitsystem“ an, um sicher in die Einkaufspassage zu gelangen und sie zu durchlaufen.

Viele Bänke, die aber zu niedrig sind

Bänke gibt es in der Passage reichlich, „doch die sind für ältere Menschen und Behinderte zu niedrig“, meint Annette Wintermann. Im Vergleich zu den Rollator-Sitzflächen sind sie tiefer angebracht und ohne Abstützmöglichkeiten könnten einige nur schwerlich aufstehen. Die Sitzmöglichkeiten im Untergeschoss am Brunnen entsprechen in etwa der Rollator-Sitzhöhe und seien passender.

Die Besichtigung der vielfältigen Geschäfte zeigt vor allem eins: Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich, hilfsbereit und wollen Verbesserungsvorschläge weitergeben und nach Möglichkeit umsetzen. Das betrifft vor allem die Bekleidungsgeschäfte mit ihren Umkleidekabinen. Meistens sind die Hauptgänge breit genug, doch einige Zwischengänge sind zu schmal, wie auch der Weg zur Kasse. Kleiderständer stehen den Rollstuhlfahrern, vor allem den breiteren Gefährten oder Zwillingskinderwagen, im Wege. Einzelumkleidekabinen sind reichlich vorhanden, manchmal auch breitere und vorbildlich ausgestattete, doch das ist nicht überall der Fall. Auf mögliche Lösungsvorschläge reagieren die Verkäuferinnen wohlwollend und konstruktiv und das Personal hilft. Im Bedarfsfall auch bei der Fahrstuhlbenutzung. Die Hinweise zum Fahrstuhl müssten aber in einigen Fällen besser ausgeschildert werden, so die Wahrnehmung beim Rundgang.

Tür öffnet sich schwer

Vor dem Aufzug in der Passage herrscht reger Betrieb. Hinweise zum Parkdeck und zur Toilette sind vorhanden, aber die zur behindertengerechten Toilette fehlt vor und im Aufzug und auch im Erdgeschoss. Im Untergeschoss weisen Piktogramme auf die Behindertentoilette mit einem Wickelraum hin. Nur schwer lässt sich die Tür öffnen.

„Es fehlt aber ein Wickeltisch für Erwachsene und die Türöffnung- und Verschlusssituation muss geklärt werden“, protokolliert Egbers. Eine behindertengerechte Toilette mit Wickeltisch für Kinder und Erwachsene sei im Erdgeschoss unbedingt notwendig. Auch müsse der Kinderwagen mithineingenommen werden können.

Fest montierte Hocker behindern den Zugang zu den Esstischen eines Restaurants im Untergeschoss, sodass Lea Masselink mit ihrem Rollstuhl nur schwerlich dort essen könnte. Insgesamt gesehen aber sind viele Geschäfte „behindertengerecht und vorbildlich angelegt“, lobt Ingrid Hermes. In anderen wiederum gäbe es aufgrund der vielen Stopper und Verkaufsförderungsmaterialien jedoch fast kein Durchkommen. Wenn während sonntäglicher Aktionen oder Ausstellungen, wie kürzlich zum Advent, die Tiefgarage geöffnet wäre, würde das eine große Erleichterung für Menschen mit Handicaps bedeuten. Die Teilnehmer der Begehung äußerten abschließend den Wunsch, dass die Anregungen und Hinweise bald umgesetzt würden, um somit auf Dauer in einer absolut barrierefreien Lookentorpassage verweilen und einkaufen zu können.

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                            Samstag, 11. November 2017

 

Senioren in Lingen für ein differenziertes Altersbild

Vertretung stellt Aktivitäten vor

Von  Thomas Pertz

LINGEN. Die neu gewählte Seniorenvertretung in Lingen um ihre Vorsitzende Ingrid Hermes nimmt Fahrt auf. Am 30. November lädt die Mitgliederversammlung der Seniorenvertretung interessierte Bürger zu einem Vortrag in die Halle IV ein. Der Titel: „Ich will keinen Seniorenteller“.

Der Titel macht stutzig und regt zum Nachdenken an. Das solle er auch, betonten Mitglieder der Seniorenvertretung in einem Gespräch mit der Redaktion. Die Überschrift solle deutlich machen, dass es nicht „den“ Senioren gebe und das Bild, das diesem Teil der Gesellschaft von außen zugewiesen werde, häufig gar nicht mit der Realität übereinstimme, sagte Hermes.

Zwei bis drei Altersgenerationen

Ursula Ramelow sprach von zwei bis drei Altersgenerationen, wenn sie die heute 60-Jährigen bis 90 Jahre und noch älteren Menschen betrachte, alle mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Aktivitäten und Erwartungen. Darauf wird der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Geriatrie des Bonifatius-Hospitals in Lingen, Prof. Dr. Gerald Kolb, in seinem Vortrag am 30. November eingehen. Die Veranstaltung findet von 15 bis 17 Uhr in der Halle IV an der Kaiserstraße statt.

Dorthin will die Seniorenvertretung auch künftig zu Veranstaltungen einladen. Bislang hatte das Gremium mit Vertretern der Seniorenarbeit aus Vereinen und Verbänden im DRK-Heim getagt. Wenn sich die Seniorenvertretung aber stärker öffnen wolle, müsse sich das auch räumlich ausdrücken, sagte Hermes. Jede Versammlung in der Halle IV, zu der alle interessierten Bürger um die 60 Jahre eingeladen seien, werde ein bestimmtes Thema haben.

Altersdiskriminierung

Im Frühjahr soll es um Veränderungen in der Stadt gehen, auch um aktuelle Angebote für Senioren. Das Thema im Sommer werde sich um Altersdiskriminierung drehen, sagte Gustav Dietrich. Er nannte als Beispiel das Auslaufen von Verträgen bei Versicherungen, die nicht mehr verlängert würden. Auch Schwierigkeiten älterer Menschen bei der Vereinbarung von Krediten bei Banken seien ein Thema, so Walter Ahlrichs und Edeltraud Sänger.

Ganz wichtig sei ihr in der weiteren Arbeit der Seniorenvertretung auch, das Gespräch mit der jüngeren Generation zu suchen, sagte Sänger. Eine Konfrontation zwischen Alt und Jung nutze niemandem. „Der eine profitiert vom anderen, ergänzte Ramelow.

„Raus aus den Sesseln“

Die Seniorenvertretung möchte mit ihren Aktivitäten Senioren unterschiedlichen Alters in Lingen zum Mitmachen bewegen. „Raus aus den Sesseln“ laute die Devise, unterstrich Walter Ahlrichs.

Die Seniorenvertretung in Lingen (von links) Johannes Thelen, Gerd Hoffschröer, Meta Scharf, Johannes Ripperda, Brigitte Brüggmann, Heinz Feldmann, Ursula Ramelow, Walter Ahlrichs, Edeltraud Sänger, Gustav Dietrich und Ingrid Hermes. Foto: Richard Heskamp

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Donnerstag, 07. September 2017


Seniorenvertretung erarbeitet Ziele bei Klausurtagung

Gemeinsame Werte, Visionen und Ziele sollen entwickelt werden -

Gremium will generationsübergreifend wirken

pm LINGEN. Um erfolgreich in den nächsten viereinhalb Jahren ihre ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Senioren in Lingen ausüben zu können, haben sich die Mitglieder der Seniorenvertretung zu einer Klausurtagung im Bürgerzentrum Gauerbach eingefunden. Als Coach wurde laut einer Mitteilung der Seniorenvertretung die Bereichsleiterin der Ländlichen Erwachsenenbildung, Dabriele Wosnitza aus Osnabrück gewonnen. Drei Arbeitsgruppen hefteten ihre Ideen zu den Themen an: persönliche Motivation, Ziele der Seniorenvertretung und Arbeitsfelder für die nächsten Jahre.

Nach sechs Stunden Arbeit kristallisierten sich eine Reihe von wichtigen Themen heraus: der Vorstand der Seniorenvertretung will gemeinsame Werte, Visionen und Ziele entwickeln, die Motivation der einzelnen Mitglieder fördern und dadurch Kreativität und Wohlbefinden erreichen. Außerdem möchte die Seniorenvertretung ein aktives Team sein, das die Wünsche der Senioren ernst nimmt und sie bei den Gremien der Stadt vertritt. Sie möchte parteiübergreifend das Ansehen der älteren Generation stärken und eine barrierearme Stadt einfordern und so zum Beispiel den täglichen Einkauf erleichtern. Die Seniorenvertretung will generationsübergreifend wirken.

Die SEnioren der Stadt sollen künftig auf unterschiedlichste Weise über Bildungsangebote und kulturelle Veranstaltungen informiert werden, um die Teilnahme zu fördern und zu ermöglichen. Als Beispiel werden in der Mitteilung der Seniorencampus, PC-Kurse, Gedächtnistraining, Fahrten, Kino- und Theaterbesuche sowie weitere Gruppen- und Veranstaltungsangebote genannt.


Fotos: Richard Heskamp

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Donnerstag, 27. Juli 2017


Besuch bei Altbischof Kruse

Seniorenvertreter zu Gast in Berlin

pm LINGEN. Das Redaktionsteam der Lingener Seniorenzeitung „Drehscheibe“ hat in Berlin Altbischof Martin Kruse besucht. Dies hat die Stadt mitgeteilt.

Anlass des Besuchs bei Kruse, der Ehrenbürger der Stadt Lingen ist, war die Absicht, in der Seniorenzeitung einen Bericht zum Lutherjahr zu schreiben. Die Lingener erfuhren von Kruse vieles, was dieser während seiner Zeit in Berlin erlebt hat und die Amtszeit des Altbischofs prägte: Der CDU-Politiker Peter Lorenz wurde entführt, Benno Ohnsorg erschossen, circa 160 Häuser wurden besetzt und die Mauer fiel. Kruse berichtet von spontanen Dankgottesdiensten und Andachten in der Gedächtniskirche.

Die eigentlichen Fragen drehten sich jedoch um Luther. So wurde ausführlich über die 95 Thesen diskutiert: Was würde Luther zu der heutigen Zeit sagen? Welche Rolle hat die Frau mit dem Blick auf den heutigen gesellschaftlichen Wandel.

Ein wichtiges Thema war Kruses Meinung zur Ökumene. „Ich hoffe, dass sie weiter fortschreitet, damit alle Christen dieser Welt ein starkes Gefüge bilden“, erklärte der Altbischof hierzu.

Den Berlinaufenthalt nutzten die Lingener zu einem kurzfristig angesetzten Treffen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann. Dieser erläuterte seine Tätigkeit und führte die Besucher durch die Räumlichkeiten des Bundestages und den Reichstag.


Die Lingener übergaben bei ihrem Besuch dem Ehrenbürger der Stadt Lingen, Altbischof Martin Kruse, und dessen Frau eine Nachbildung der Lingener Kreuzkirche.

Foto: Walter Ahlrichs

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Freitag, 10. März 2017


Ingrid Hermes erhält die meisten Stimmen

240 Bürger beteiligen sich an Wahl zur Seniorenvertretung

Von Thomas Pertz

LINGEN. Rund 240 Bürger haben am 8. März 2017 in Lingen den neuen Vorstand der Seniorenvertretung gewählt. Die meisten Stimmen (285) in dem elfköpfigen Gremium konnte Ingrid Hermes, Vorsitzende des Seniorenvereins „Gelingen“, auf sich vereinigen.

Mit der Resonanz sei er sehr zufrieden, sagte Seniorenberater Erwin Heinen auf Anfrage unserer Redaktion. Um 15.30 Uhr hatte die Wahl begonnen. Das Gedränge im Ratssitzungssaal war groß. Jeder Wähler hatte insgesamt elf Stimmen, die einem oder mehreren Kandidaten gegeben werden konnten.

Neben Ingrid Hermes wurden entsprechend dem Ergebnis außerdem gewählt: Meta Scharf, Walter Ahlrichs, Ursula Ramelow, Johannes Ripperda, Gerhard Hoffschroer, Gustav Dietrich, Johannes Thelen, Brigitte Brüggmann, Heinz Feldmann und Edeltraud Sänger.

Auf breiter Basis

Die Kandidaten hatten sich vor der Wahl im Sitzungssaal den Bürgern vorgestellt. Dies sei sehr gut angekommen, meinte Heinen. Lingens Zweiter Bürgermeister Stefan Heskamp hatte die Senioren – wahlberechtigt waren Lingener Bürger ab 60 Jahren – begrüßt. Heskamp hob hervor, dass durch die direkte Wahl des Vorstandes die Seniorenarbeit in Lingen auf eine breitere Basis gestellt werde.

Am Ablauf der Wahl hatte es aber auch Kritik gegeben. So hatte ein älterer Bürger gegenüber unserer Redaktion kritisiert, dass er die angegebene Zeit (15.30 Uhr) zur Stimmabgabe nicht einhalten könne. Einer anderen Bürgerin, die kurz vor 17 Uhr wählen wollte, war dies nicht mehr möglich, weil die Wahl bereits beendet war.

Seniorenberater Heinen sicherte zu, dass das Wahlverfahren für das nächste Mal nachgearbeitet werden solle.




Der neu gewählte Vorstand der Seniorenvertretung in Lingen: (von links stehend) Gerd Hoffschroer, Ursula Ramelow, Edeltraud Sänger, Meta Scharf, Johannes Ripperda, Ingrid Hermes, Heinz Feldmann, (von links sitzend) Gustav Dietrich, Johannes Thelen und Walter Ahlrichs. Es fehlt Brigitte Brüggmann.

Foto: Stadt Lingen

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 Seniorenberatung



Beirat für Seniorinnen

und Senioren im

Landkreis Emsland







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